Mit dem Brief reagieren sie auf die Nationale Agenda Ondergrondse Waterstofopslag, die nationale Agenda für unterirdische Wasserstoffspeicherung, die Anfang Juli erschien und in der die Salzstöcke in Drenthe als möglicher Standort für Salzgewinnung und Speicherung genannt werden. Drei dieser Salzstöcke liegen innerhalb der Grenzen von Aa en Hunze. Die drei Gemeinden wollen, dass die Salzstöcke in Drenthe ausdrücklich ausgeschlossen werden, wie die in Groningen.
„Unsere Einwohner haben viel mitgemacht, und das verpflichtet uns zu großer Vorsicht. Weiteres ‚Herumwühlen im Boden‘ halten wir weder für wünschenswert noch für verantwortbar“, sagt Bürgermeister Anno Wietze Hiemstra von Aa en Hunze im Namen der drei Gemeinden.